Vom 10.01.2015 bis 24.01.2015 befanden wir uns auf einer zweiwöchigen Kreuzfahrt in der Karibik.
Gewählt haben wir zum zweiten mal AIDA für diesen Urlaub. Im Dezember 2013 waren wir ja bereits schon einmal mit AIDA in der Karibik. Damals mit der AIDAluna, einem baugleichen Schiff der AIDA Flotte.
2013 haben wir den südlicheren Teil der Karibik erkundet. Diesmal haben wir uns relativ mittig durch die Karibik bewegt. In Nord-Süd Ausrichtung sind wir annähernd auf einer Höhe geblieben. Dafür bewegten wir uns in Ost-West Richtung durch 3 Zeitzohnen. UTC-4 (Dom.Republik, Tortola, St.Kitts), UTC-5 (Jamaika, Gran Cayman) und UTC-6 (Mexiko, Belize).
Begonnen hat die Reise in La Romana in der Dominikanischen Republik. Es folgte Ocho Rios in Jamaika, danach die Insel Cozumel die zu Mexiko gehört. Weiter führte uns die Reise über Belize auf Gran Cayman. Danach ging es erneut nach Jamaika. Diesmal stoppten wir jedoch in Montego Bay, gefolgt von unserem zweiten Stopp in der Dominikanischen Republik, in Santo Domingo. Weiter ging es nach Road Town auf der Insel Tortola die zu den British Virgin Islands gehört, gefolgt von Basseterre auf der Insel St. Kitts. Abschließend ging es wieder zurück nach La Romana wo diese Kreuzfahrt dann auch (leider) endete. Zwischendrin gab es insgesamt 5 Seetage. Also Tage an denen man nur auf See unterwegs war ohne an Land zu kommen.
Insgesamt haben wir somit auf dieser Kreuzfahrt 3.305 Seemeilen (6121km) mit der AIDAbella zurück gelegt. Das kommt auch mit der Länge der Reise und der durchschnittlichen Geschwindigkeit eines Kreuzfahrtschiffes heutzutage hin. Wie ich lernen musste, bewegt man sich in schnitt aktuell nur noch mit 12 – 14 Knoten (22-25km/h). Früher war man gerne auch mal schneller unterwegs. In den letzten Jahren ist man hier wieder etwas langsamer geworden.

Interessante technische Hintergrundinfo dazu. Genau das ist auch der Grund, warum das neueste Schiff von AIDA, die AIDAprima, keine große Bugwulst mehr hat sondern einen  relativ spitz zulaufenden Bug erhält. Die AIDAprima ist „nur“ noch für Geschwindigkeiten von bis zu 17 Knoten ausgelegt und da benötigt man diese Bugwulst nicht. Deren Vorteil beim Wellenbrechen beginnt erst bei an die 20 Knoten Fahrt.

Was gibt es zu unserer Kreuzfahrt, oder auf neudeutsch zu unserem Cruise, zu sagen? Schön war’s. Das ist das wichtigste. Total entspannt. Wie immer mit AIDA Schiffen alles bestens organisiert.
Das Wetter war ungeheuerlich gut. Zwischen 27 und 32 Grad. Jeden Tag Sonne. Nie regen. Es gab nicht einen Tag mit etwas schlechterem Wetter. Es wäre die perfekte Reise für den Kreuzfahrtneuling bzw. für den gerne Seekranken gewesen. Maximale Wellenhöhe 1 Meter. Man hat die zwei Wochen quasi fast nicht gemerkt das man sich auf einem Schiff befindet. Einziger Hinweis war dann beim Auslaufen das 3fache Signal mit dem Schiffshorn oder wie es heute heist, mit dem Typhon. Das ist schon bärig wenn man am Vorderdeck steht und das Ding mit 143dB losbläst. Danach die AIDA Auslaufmusik. Dann weis man das man auf einem Schiff ist. Auch wenn es kaum Bewegungen gibt.

Auf unserer Reise sind wir natürlich auch anderen Kreuzfahrtschiffen begegnet. Zum Teil in Häfen, auf Reede liegend oder auch auf hoher See. Hier seinen als Beispiel von Carnival die Ecstasy und die Dream erwähnt. Ebenso begegneten wir der Emerald Princess sowie der Navigator of the Seas. Nicht fehlen durfte auch die Costa Magica und es gab auch ein AIDA Internes Treffen zwischen der AIDAbella und der AIDAvita.

Für heute habe ich jetzt genaug geschrieben. Jetzt gibt es noch ein paar Bilder. Zuerst gibt es jetzt mal ein paar Impressionen vom Schiff. Sowohl außen wie auch innen. Einfach mal ein kleiner Eindruck wie es da eben so aussieht. Naja, ein bisschen Wasser ist auch dabei….

 

Ein kleines Video habe ich auch noch.

 

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Karibik mit AIDAbella

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