Wenn man mal nicht zum Wandern geht kann man sich die Zeit hervorragend mit kleinen Ausflügen rund um die Insel vertreiben. Alles in allem muss man sagen das wir in den 5 Tagen auf Kauai nur einen kleinen Bruchteil dessen gesehen haben was es da zu sehen gibt. Zu schnell vergeht die Zeit und man muss wieder abreisen. Hier jetzt mal ein paar Bilder.

1. rauhe See
2. irgend ein Vogeltier, keine Ahnung was
3. der Leuchtturm am Kilauea Point, der nördlichste Punkt der 8 Hawaii Inseln (er ist nicht schief – das liegt am Objektiv, ich finds aber ganz nett so)
4. Ortsdurchfahrt von Koloa
5. The Church of Koloa, ob das davor wohl das Auto von Pastor Harold Kilburn ist?
6. und wieder ein Vogel 7. ein halber Bigblock im Gras – irgendwo in der Nähe des Russian Fort Elisabeth State Park
8. Highway?

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Als nächstes möchte ich noch einen kleinen Strand vorstellen. Dieser ist ebenfalls nur über eine Sandpiste zu erreichen. Er hört auf den Namen Mahaulepu Beach. Hier machten wir das erste mal Bekanntschaft mit der mehrdeutigen Bezeichnung „Road“ auf Hawaii. Als gemeiner Mitteleuropäer würde man ausgehen das es sich zumindest um eine zum Teil befestigte Straße handelt. Jedoch ist dem hier nicht so. Am Hyatt Hotel in Poipu hört die asphaltierte Straße auf und man muss einfach den Feldweg weiter fahren. Das Ganze ist dann auf Straßenkarten als Poipu Road verzeichnet. Im ersten Moment zweifelt man schon etwas. Aber irgendwann hat man es begriffen das man richtig ist.

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Ein weiterer Strand den wir besuchten war der Lumaha’i Beach. Hier gelangt man direkt vom Highway 560 aus hin. Kurz an die Seite fahren, durch 2-3 Baumreihen durchgehen und schon hat man ca. 1km schönsten Sandstrand. Als wir dort waren war es stürmisch und es nieselte. Trotzdem war es nicht kalt und eine trügerische Sandbank lud zum Abenteuer ein. Am linken Ende des Strandes mündet der Lumaha’i River im Pazifik. Durch diverse Strömungen hat sich hier vor dem Strand eine Sandbank gebildet. Dort will man natürlich unbedingt hin. Jedoch muss man dazu erstmal durch etwas Gewässer waten welches mitunter eine recht starke Strömung und vor allem einen stark schwankenden Pegel aufweist. Auf den Bildern 1 und 2 sieht man den Strand und die Sandbank. Hat man die Sandbank dann gut erreicht (Bild 3) kann man dort bei einer entsprechenden Welle schon wieder nasse Füße bekommen (Bild 4). Nach einigen größeren Wellen steigt dann der Pegel hinter der Sandbank gerne etwas an. Dann kommt man nicht mehr mit trockener Hose zurück an Land.

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So. Mit einigen Bildern „querbeet“ möchte ich den Bericht zur Insel Kauai beenden. Wir haben natürlich noch viel mehr gesehen. Ich könnte noch so manches schreiben. Jedoch würde das den Rahmen hier sprengen. Man hat aber auch nicht immer und überall den Fotoapparat bereit. Insgesamt sind es aber auf Kauai 847 Bilder geworden die unsere 2 Kameras festgehalten haben. Also wie Ihr seht, dies ist nur ein kleiner Abriss dessen, was sich auf der Festplatte befindet.
Später gehts weiter mit einem Ausflug auf die Insel Maui. Auch hier gibts interessantes und schönes zu berichten.

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